Webfonts einbinden
Die Schriftenwelt im Internet war bisher weitgehend auf Arial, Helvetica und Times beschränkt. Sollte doch einmal eine besondere Schrift z.B. für Headlines verwendet werden, so musste diese meistens als Pixelbild angelegt werden. Neben der Tatsache, dass diese Option meist nicht von Redaktionssystemen unterstützt wird, wiegt auch besonders schwer der Nachteil, dass Schriften in Bildern von Google & Co. nicht erkannt werden. Mit der @font-face-Technologie könnte sich das jetzt ändern - vorausgesetzt der verwendete Browser unterstützt diese Option (zur Zeit die aktuellen Versionen von Firefox, Google Chrome, Safari und Opera).
Wenn Sie hier eine "Handschrift"
sehen, unterstützt Ihr Browser
bereits die @font-face-Technologie.
Meistens dürfen Sie sogar gekaufte Schriften nicht so ohne weiteres im Internet verwenden, da Sie dazu die Erlaubnis des entsprechenden Schriftenhauses benötigen. Auf der sicheren Seite sind Sie mit den relativ neuen Webfont-Services. Diese fungieren als eine Art Vermittler zwischen den Schriftenhäusern und Kunden. Dabei bezahlen Sie in der Regel eine monatliche Gebühr, die meistens von der Domain und den Besucherzahlen abhängig sind. Besonders interessant - weil kostenlos - sind die Google Webfonts. Hier finden Sie (zur Zeit ca. 220) Schriften, die unter eine Open-Source-Lizenz veröffentlicht sind und auch von iPhone und iPad unterstützt werden.